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KLASSIK: Elomen Quartett

"elomen elomen lefitalominal..." So beginnt das wunderschöne Gedicht „Wolken“ von Hugo Ball, einem Vertreter der Dada Bewegung, die in Zürich ihren Anfang nahm. Das frisch gegründete Elomen Quartett, ebenfalls zu drei Vierteln im Raum Zürich zu Hause, steht für lyrische Interpretationen, packende Virtuosität und ein homogenes Klangideal.

Stets auf der Suche nach neuer Literatur sind die vier Musiker dabei, ein eigenständiges und originelles Repertoire aufzubauen. Dabei stossen sie immer wieder auf regelrechte Trouvaillen wie etwa die Lautenquartette von Joaquín Turina, die sie nun nach und nach in ihr Konzertrepertoire aufnehmen.

Neben Originalkompositionen für Gitarrenquartett, etwa von Sergio Assad oder Máximo Diego Pujol, spielt das Elomen Quartett auch Arrangements von Orchester- und Kammermusikwerken, unter anderem das Concerto Nr. 6 von Antonio Soler sowie die Ouvertüre zu „Le nozze di Figaro“ von Wolfgang Amadeus Mozart.

Am Berner Konzert werden auch zwei Aufführungen brandneuer Werke zu hören sein, die eigens für das Elomen Quartett geschrieben wurden. Einerseits das Werk Gaia des Berner Komponisten Markus Plattner sowie Ben Ve Sen des Sankt Galler Komponisten Gabriel Meyer.

Mit Benjamin Scheck, Michael Boner, Christoph Borter und Patric Birrer

Galerie/Türe/Bar: 18:00 Uhr

Eintritt: Fr. 25.00 / 15.00

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