Mai 2026
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Andrea Stadelmann: Seit ich schreiben kann, sind die Worte meine besten Freunde. Als Kind, schrieb ich Geschichten. Mit achtzehn entdeckte ich für mich die Gedichtsform. Die Reihe aus denen ich
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Andrea Stadelmann: Seit ich schreiben kann, sind die Worte meine besten Freunde. Als Kind, schrieb ich Geschichten. Mit achtzehn entdeckte ich für mich die Gedichtsform. Die Reihe aus denen ich vortragen werde heißt:“ Auf Flimmernden Schwingen ins Nichts und geht rund um die psychische Gesundheit. Ich sehe mich als Aufklärerin von psychischer Krankheit und als Kämpferin gegen die Stigmatisierung psychisch kranker Menschen. Lasst Euch verzaubern und mittragen auf Flimmernden Schwingen ins Nichts.
Marc Marchon nimmt mit seinen Kurztexten seit 2025 an Poetry Slams teil. Bisher veröffentlicht hat er das Kinderpop-Liederbuch „SpuCK-Gspängster“.
Heidi Niederhauser: Ich arbeitete 12 Jahre in der Planungsregion Thun, davor 8 Jahre in einer Wirtschaftsberatung. Dort war ich unter anderem redaktionell für die Zeitschrift „Radiologie Aktuell“ zuständig, aber das ist so lange her, es ist fast nicht mehr wahr. Einige Zeit hatten wir ein Architekturbüro, aber das ist inzwischen auch tempi passati. Geblieben sind nicht einmal mehr Luftschlösser. Jetzt bin ich pensioniert und widme mich dem Schreiben von Krimis. Aktuell: Dahlienknollen, Lüdi ermittelt, erschienen am 6.2.2026 im Neptun Verlag. Link zum Buch: www.neptunverlag.ch/data/press/press_32_doc1.pdf
Karla Lamesic: Seit 2018 steht Karla Lamesic auf Poetry-Slam-Bühnen, 2025 wurde sie Zürcher Poetry-Slam-Meisterin. Wenn sie nicht gerade auf der Bühne steht, promoviert sie irgendwo im weiten Feld von Climate Finance – also dort, wo Wirtschaft, Klima und viele offene Fragen zusammenkommen. Davor hat sie mal Germanistik angefangen (aus Liebe zur Sprache), abgebrochen und dann doch Volkswirtschaft studiert (aus Neugier auf die Welt). Entsprechend bunt sind auch ihre Texte: mal politisch, mal persönlich, mal liebevoll, mal absurd – aber meistens mit Humor und viel Lust am gesprochenen Wort. Infos: karla-lamesic.ch
Zum Lesesessel
Schreibende aller Art lesen ihre Texte aus dem Sessel.
Eine Bühne, ein Sessel, eine Leselampe, ein Tisch, ein Glas Wasser – und eine Person, die ihre schriftstellerischen Erzeugnisse vor einem interessierten Publikum zum Besten gibt.
Wir öffnen die ONO-Bühne einmal im Monat sowohl für etabliertere SchriftstellerInnen wie auch sogenannte ’Schubladenautoren‘ und wollen in einer entsprechenden Atmosphäre zum gegenseitigen Austausch anregen.
Moderation: Conny Brügger
Organisation und Programmation: Daniel Kölliker, künstlerischer Leiter ONO
Fragen an: info@onobern.ch
LITERARISCHE AUSZEICHNUNG DES KANTONS BERN 2012
Seit 2008 dient unsere Literatur-Plattform «Lesesessel», die 2012 vom Kanton Bern ausgezeichnet wurde, SchriftstellerInnen als Bühne, auf der neue, zuweilen experimentelle Texte aller möglichen Gattungen einem interessierten Publikum präsentiert werden können. Nach den Lesungen entstehen angeregte und weiterführende Diskussionen zwischen den Schreibenden und der Zuhörerschaft. Als Treffpunkt für unbekannte wie namhafte AutorInnen (egal ob bereits verlegt oder noch verlegen) hat sich das innovative Format einen wichtigen Platz im Netzwerk des Berner Literaturbetriebes erobert.
Türöffnung/Galerie/Bar
19:00 Uhr
Eintrittspreis (Barzahlung)
CHF 20.00 (regulär) / 15.00 (AHV, IV, Ausbildung)
Vergünstigungen
AHV, IV, Gäste in Ausbildung, SUB, La clé, Prozentbuch, KulturLegi & Jugendkulturpass 16–26
Bestuhlung
Sitzplätze, freie Platzwahl
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Tickets können nicht retourniert werden und müssen mindestens 20 Minuten vor Vorstellungsbeginn abgeholt werden! Nur Barzahlung möglich.
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