Februar 2026
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Melinda: Ich schreibe, weil ich Freude daran habe. So kann ich, was ich erlebe, auf meine Art verarbeiten. Weitere Infos: aurelielara.blogspot.com Kim Corti, geboren 2054, hat einen Bachelor
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Melinda: Ich schreibe, weil ich Freude daran habe. So kann ich, was ich erlebe, auf meine Art verarbeiten. Weitere Infos: aurelielara.blogspot.com
Kim Corti, geboren 2054, hat einen Bachelor in Viskom und einen Master in Design Research. Sie ist Autorin und Designerin, lebt und arbeitet in Bern. Kim liest regelmässig Kurzprosa in Kulturorten zwischen Burgdorf und Bern. Seit Anfang 2025 absolviert sie den Lehrgang in literarischem Schreiben in Zürich. Dieses Jahr erscheinen die beiden Kurzgeschichten «Hausrotschwanz» und «Free Jazz» im Herausgeber Verlag, die Publikation des Gedichtbandes «Blaukraken» ist bei der Edition Ernst geplant. Weitere Infos: www.kimcorti.ch
Kathrin Thenhausen: Geboren 2000 in München. Nach dem Informatikstudium in Potsdam, Finnland und in Schweden, nun in die Schweiz gezogen, um am Literaturinstitut mehr Raum für das Schreiben zu haben. Unter anderem Finalistin des Open Mikes 2023, Nachwuchspreis des Bezirks Schwabens 2023. Ich schreibe, um zu verstehen, um der Welt und mir nahe zu sein; das Schreiben ist ein offener Raum
Stefan Kistler: Ich musste etwas älter werden bis mir das erste gedicht eingefallen ist. Seither ist einiges zusammen gekommen, ernstes und heiteres, absurdes und surreales, gelegentlich auch etwas romantisches. Diese geschichten handeln vom scheitern und wieder aufstehen, vom versuch die welt zu verstehen, von lügen und wahrheiten. Sie entstehen beinahe schubweise, in diesen schreiberzeiten leide ich an einer art poesie-durchfall. Es scheint mir, als ob diese stories mich suchen und nicht umgekehrt. Einmal niedergeschrieben wars das dann, ich korrigiere höchstens mal ein wort da und dort. Entweder ich (oder meine ersthörerInnen ) findens gut oder es wandert dahin wo es hingehört. So nenne ich mein geschreibe Instant-Poesie, angerichtet wie Instant-Kaffee, nur besser. Zu meiner Person: Stefan Kistler, geboren im Jahr 1956, wohnhaft in niederbütschel, zwischen oberbütschel und hinterfultigen gelegen, wo fuchs und hase sich gutenacht sagen.
Zum Lesesessel
Schreibende aller Art lesen ihre Texte aus dem Sessel.
Eine Bühne, ein Sessel, eine Leselampe, ein Tisch, ein Glas Wasser – und eine Person, die ihre schriftstellerischen Erzeugnisse vor einem interessierten Publikum zum Besten gibt.
Wir öffnen die ONO-Bühne einmal im Monat sowohl für etabliertere SchriftstellerInnen wie auch sogenannte ’Schubladenautoren‘ und wollen in einer entsprechenden Atmosphäre zum gegenseitigen Austausch anregen.
Moderation: Conny Brügger
Organisation und Programmation: Daniel Kölliker, künstlerischer Leiter ONO
Fragen an: info@onobern.ch
LITERARISCHE AUSZEICHNUNG DES KANTONS BERN 2012
Seit 2008 dient unsere Literatur-Plattform «Lesesessel», die 2012 vom Kanton Bern ausgezeichnet wurde, SchriftstellerInnen als Bühne, auf der neue, zuweilen experimentelle Texte aller möglichen Gattungen einem interessierten Publikum präsentiert werden können. Nach den Lesungen entstehen angeregte und weiterführende Diskussionen zwischen den Schreibenden und der Zuhörerschaft. Als Treffpunkt für unbekannte wie namhafte AutorInnen (egal ob bereits verlegt oder noch verlegen) hat sich das innovative Format einen wichtigen Platz im Netzwerk des Berner Literaturbetriebes erobert.
Türöffnung/Galerie/Bar
19:00 Uhr
Eintrittspreis (Barzahlung)
CHF 20.00 (regulär) / 15.00 (AHV, IV, Ausbildung)
Vergünstigungen
AHV, IV, Gäste in Ausbildung, SUB, La clé, Prozentbuch, KulturLegi & Jugendkulturpass 16–26
Bestuhlung
Sitzplätze, freie Platzwahl
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