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		<title>SOUNDS</title>
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		<description>Kommende Veranstaltungen</description>

		
		<item>
			<title>Inez</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/666</link>
			<description>&lt;p&gt;Fiction Folk. So bezeichnet Ines Brodbeck ihre Musik. Wunderbar verzaubernde Klangwelten &amp;uuml;ber vielschichtigen Rhythmen. Melodien, gesungen von einer ausdrucksstarken Stimme die den Zuh&amp;ouml;rer auf eine Reise durch verschiedene Sprachen und Stimmungen mitnehmen. Ruhig und doch temperamentvoll, melancholisch aber leicht, jazzige Popelemente, Folk und Einf&amp;uuml;sse kubanischer und brasilianischer Musik werden kammermusikalisch arrangiert. Gespielt von einer gut aufeinander eingespielten Band mit dem Gesp&amp;uuml;r f&amp;uuml;r den Moment. So entstehen Welten die viel Raum f&amp;uuml;r eigene Interpretationen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kraftvoll und tr&amp;auml;umerisch zugleich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ines Brodbeck: &lt;/strong&gt;Percussion/Vocals&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Michael Garrod:&lt;/strong&gt; Piano/Vocals&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Josuha Valland:&lt;/strong&gt; Guitar/Vocals&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Mirco H&amp;auml;berli:&lt;/strong&gt; Acoustic bass&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Eric Gut:&lt;/strong&gt; Drums/Percussion&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>United to be famous unplugged - «Welcome To The Show»</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/654</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gut und rockig Ding will Weile haben&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;United To Be Famous (der Einfachheit UTBF genannt) treiben seit 2003 ihr Unwesen in in- und ausl&amp;auml;ndischen Konzerts&amp;auml;len, die drei Jungs aus der Region Biel brauchen die B&amp;uuml;hne wie der Mensch Luft zum Atmen. Ihren Sound beschreiben die Jungs als &amp;bdquo;punkyPopRock&amp;ldquo;, soll heissen: brachiale Gitarrenriffs treffen auf eing&amp;auml;ngige Refrains mit hohem Wiedererkennungswert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit der R&amp;uuml;ckkehr von Michu Stalder aus &amp;bdquo;Musicstar&amp;ldquo; touren UTBF fleissig durch die Schweiz und wollen den Leuten ihren Sound sowie ihre eindrucksvolle B&amp;uuml;hnenshow pr&amp;auml;sentieren. Wer sagt denn, dass eine punkige Rockband keine Show bieten darf? UTBF scheren sich einen Deut um Konventionen, Hauptsache das Publikum kommt bei den Konzerten auf seine Kosten. Michu, Chrigu und Sandro sind mit glamour&amp;ouml;sem Hardrock aus den guten alten 80er Jahren aufgewachsen. Einfl&amp;uuml;sse, die sie nicht verleugnen wollen. Dass sich die Jungs auch in gr&amp;ouml;sseren Hallen zu Hause f&amp;uuml;hlen, zeigen Auftritte in renommierten Clubs wie dem Z7 in Pratteln, dem Transylvania, der Bieler Braderie oder im Vorprogramm der befreundeten Funpunk-Band QL.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass gut Ding bekanntlich Weile haben will, gilt nat&amp;uuml;rlich auch f&amp;uuml;r UTBF. Jedenfalls, was ihre Diskographie anbelangt. Nach der Gr&amp;uuml;ndung 2003 schrieben die Seel&amp;auml;nder fleissig Songs oder lernten ihr Handwerk von Rock-Klassikern. Gut genug f&amp;uuml;r eine ganze CD waren die fr&amp;uuml;hen Erg&amp;uuml;sse aber nicht, erst in den letzten zwei Jahren hat sich die Idee einer CD-Einspielung konkretisiert. &amp;bdquo;Wir sind halt sehr selbstkritisch&amp;ldquo;, urteilt S&amp;auml;nger und Songwriter Michu Stalder.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach der Single &amp;laquo;Get Rocked&amp;raquo; 2008 erscheint mit &amp;laquo;Welcome To The Show&amp;raquo; endlich (!) der erste offizielle Longplayer aus dem Hause UTBF. Der Hauptharst der Songs wurde in einer h&amp;ouml;chst kreativen Phase innerhalb eines halben Jahres geschrieben, erg&amp;auml;nzt durch Band-Klassiker wie &amp;laquo;Get Stoned&amp;raquo; oder &amp;laquo;It&amp;rsquo;s Alright&amp;raquo;. F&amp;uuml;r die Aufnahmen hat sich die Band in die Obhut von Christoph Beyerlein begeben, der zuvor schon QL betreut hatte. Das Resultat kann sich h&amp;ouml;ren lassen: griffige Rockriffs mit zeitlosem Anstrich treffen auf eine punkige Attit&amp;uuml;de, dazu gesellt sich eine grossz&amp;uuml;gige Prise Hardrock-Pathos und ganz viel Pop-Feeling. Wer will, kann Einfl&amp;uuml;sse von Eighties-Metal &amp;uuml;ber Green Day bis zu Nickelback ausmachen, in erster Linie klingt &amp;laquo;Welcome To The Show&amp;raquo; aber hundertprozentig nach UTBF! Reduced to the Max heisst das Motto, einfache Songs mit grosser Wirkung. Pop-Balladen f&amp;uuml;rs Radio erg&amp;auml;nzen sich perfekt mit knackigem Losgeh-Rock, der auch bei den Konzerten f&amp;uuml;r erh&amp;ouml;hte Adrenalin-Aussch&amp;uuml;ttung sorgen d&amp;uuml;rfte. Sich selber m&amp;ouml;gen UTBF nicht besonders ernst nehmen, ihre Musik schon:&lt;strong&gt; Let&amp;rsquo;s Get Rocked, Welcome to the Show!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;United To Be Famous sind:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;Mike - Lead Vocals, Guitars&lt;br /&gt;Chris - Guitars&lt;br /&gt;Ulle - Bass&lt;br /&gt;Sandro - Drums, Vocals&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 25 May 2012 21:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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		<item>
			<title>Stephan Sulke - &quot;Enten hätt ich züchten sollen&quot;</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/703</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Cosmopolit: Musiker, Maler und Gourmet&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was mag das wohl f&amp;uuml;r einer sein,&lt;/strong&gt; der sich f&amp;uuml;r ein Lied einst den wundersamen Titel &amp;bdquo;Die Bruddeldiddeldaddeldings&amp;ldquo; erfand und das St&amp;uuml;ck dann sogar auf einem seiner Alben an der langen Leine herumtollen lie&amp;szlig;? Nun ja, da mit 12 Jahren normalerweise keiner eine Platte aufnimmt, wird der Dichter wohl schon Narrenfreiheit besitzen. Und so ist es: Stephan Sulke feierte im vergangenen Jahr seinen 67sten Geburtstag. Vielleicht beging er auch den so wie ein kleines, neugieriges und unerschrockenes Kind. Um dann bei n&amp;auml;chster Gelegenheit zu konstatieren, er habe irgendwann einfach Lust gehabt, &amp;bdquo;Lieder zu machen mit etwas schlaueren Ideen und gescheiteren Texten&amp;ldquo;. Vorsicht allerdings ist angezeigt bei diesem &amp;Uuml;berzeugungst&amp;auml;ter, denn der Mann spannt gerne Fallstricke und legt sich zum Schmunzeln in den Hinterhalt. Und wenn dann keiner kommt und er nichts zu lachen kriegt, geht er halt heim und macht was anderes. Manchmal &amp;uuml;ber zwei Jahrzehnte lang, wie vor seinem Platten-Comeback 2009. Irgendwie aber freut sich immer alle Welt, den Herrn Sulke wohlbehalten wieder zu sehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was mag das wohl f&amp;uuml;r einer sein,&lt;/strong&gt; dieser Typ, der sich nicht im Geringsten bem&amp;uuml;ht, aus seinem Leben und seiner Poesie auf Biegen und Brechen eine Einheit zu formen. Das Kind Berliner Emigranten, in Shanghai zur Welt gekommen, in der Schweiz aufgewachsen, in Frankreich und den USA zuhause gewesen: eine Vita der Rastlosigkeit, die sich auch im kunterbunten F&amp;auml;cher der von ihm bisher ausge&amp;uuml;bten T&amp;auml;tigkeiten wiederspiegelt. Sulke war Jurastudent in Z&amp;uuml;rich und Bern, ver&amp;ouml;ffentlichte Lieder in englisch und franz&amp;ouml;sisch unter Pseudonym, leitete sein eigenes Tonstudio, baute technische Ger&amp;auml;te f&amp;uuml;r Rundfunksender, komponierte Songs, die von Erika Pluhar, Katja Ebstein, Herbert Gr&amp;ouml;nemeyer und anderen interpretiert wurden, arbeitete in einem Architekturb&amp;uuml;ro und hatte Ausstellungen als Bildhauer und Maler.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und dann diese lakonischen, wie Miniaturen in den Raum gestellten Lieder. Solch krude Gegens&amp;auml;tzlichkeit leugnet Sulke absolut nicht: &amp;bdquo;Ich mag Gegens&amp;auml;tze. Gegens&amp;auml;tze sind der Ursprung aller Dinge. Abgesehen davon, hab ich auch nicht sehr viel Phantasie, will hei&amp;szlig;en, ich seh&amp;rsquo; die Dinge, wie sie wahrscheinlich sind und beschreib einfach das Gesehene. Auch hab ich eine ungeduldige und unstete Seele. Viele Dinge verleiden mir relativ schnell. Ich gehe nicht hin und schaue mir die Pyramiden 25 Mal an, wenn ich sie mal gesehen habe, dann habe ich sie halt gesehen.&amp;ldquo; Was uns mit seinen Liedern g&amp;auml;nzlich anders geht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das neue Album &amp;bdquo;Enten h&amp;auml;tt&amp;rsquo; ich z&amp;uuml;chten sollen...&amp;ldquo;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was mag das wohl f&amp;uuml;r einer sein,&lt;/strong&gt; der sich f&amp;uuml;r ein Album den wundersamen Titel &amp;bdquo;Enten h&amp;auml;tt&amp;rsquo; ich z&amp;uuml;chten sollen...&amp;ldquo; aussucht? Schon dieser herrliche Titel! &amp;bdquo;Enten h&amp;auml;tt&amp;rsquo; ich z&amp;uuml;chten sollen...&amp;ldquo; nennt Stephan Sulke sein j&amp;uuml;ngstes Album, das wirft unversehens ein Licht auf viele seiner Musiker-Qualit&amp;auml;ten. Witzig, leicht melancholisch, flapsig, verschmitzt, unangepasst. Was der Titel nicht verr&amp;auml;t, ist dies: Das Album h&amp;auml;lt auch R&amp;uuml;ckschau. Und zwar ohne den Anspruch auf Vollst&amp;auml;ndigkeit oder die Nennung s&amp;auml;mtlicher, eigenh&amp;auml;ndig gesetzter Meilensteine, sonst w&amp;auml;re es ja kein Album aus der Querulanten-Werkstatt Sulke. &amp;bdquo;Die Historie&amp;ldquo;, sagt der S&amp;auml;nger und Poet, ist folgende: &amp;bdquo;Ich mag ungerade Zahlen. Ich stand vor bald einem halben Jahrhundert zum ersten Mal mit der Gitarre auf einer B&amp;uuml;hne und habe englische Lieder gesungen, nicht gerade besonders gute. Danach kam hier ein Lied und dort eines, ich war aber immer wieder verschwunden. Vor ungef&amp;auml;hr 35 Jahren nahm ich dann wirklich Anlauf, gefolgt von wiederum noch l&amp;auml;ngeren Pausen. Und diese durchgew&amp;uuml;rfelten Zahlen gaben mir die Idee, ein paar alte und j&amp;uuml;ngere meiner Lieblings-Songs in komplett neue Arrangegments zu kleiden, und diese mit ganz neuen nie in irgendeiner Form ver&amp;ouml;ffentlichten Liedern zu mischen. So erlebt der geneigte H&amp;ouml;rer nun nie zuvor Geh&amp;ouml;rtes wie &amp;bdquo;Mein Leben&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Sie hat mich bloss mit einem L&amp;auml;cheln angefasst&amp;ldquo;, die legend&amp;auml;re &amp;bdquo;Uschi &amp;ldquo; in neuem Gewand, n&amp;auml;mlich im Duett mit der Kultfigur Lilo Wanders oder das zart ironische &amp;bdquo;Hey Mister Radio Mann&amp;ldquo; ebenso wie ein Duett mit Milva &amp;bdquo;La Rossa&amp;ldquo; namens &amp;bdquo;Das muss doch gehn&amp;ldquo; oder den Titelsong &amp;bdquo;Enten h&amp;auml;tt&amp;rsquo; ich z&amp;uuml;chten sollen&amp;hellip;&amp;ldquo;. Der sei, so Stephan Sulke, &amp;bdquo;sowohl neu wie auch alt, ich habe ein betagtes Lied mit neuen Zeilen und Akkorden versehen&amp;ldquo;. Und mit neuem Witz obendrein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man kann ihm Vieles nachsagen, aber bestimmt keine Liebesdienerei. Wer Sulke ins Lager der Liedermacher sortiert und dann nach vertrauten Koordinaten sucht, wird garantiert nicht f&amp;uuml;ndig. Einen Protestsong oder auch nur kurze, b&amp;uuml;ndige und leicht entschl&amp;uuml;sselbare Kommentare zum Tagesgeschehen &amp;ndash; Fehlanzeige. Sulke ist kein Mann f&amp;uuml;rs Grobe. &amp;bdquo;Diese Anti-Gesellschaftswut&amp;ldquo;, sagt er, &amp;bdquo;ist nichts f&amp;uuml;r mich. Ich f&amp;uuml;hl mich in unserer Gesellschaft einigerma&amp;szlig;en wohl. Schau dir nur Schlagzeilen an, wie fade und vergilbt die nach einem Jahr aussehen&amp;ldquo;. Sulke redet jetzt ziemlich forsch und l&amp;auml;sst die gedehnten Silben ausnahmsweise einmal weg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er verliert sich gern in seinen Aphorismen und liebt die &amp;uuml;berraschend derben S&amp;auml;tze, die sich indes niemals in seinen Liedern finden. Viel zu direkt, zu wenig hintersinnig. Sch&amp;ouml;n, dass dieser Typ sich nicht in den Turm der Intellektuellen verkrochen hat. &amp;bdquo;Ich habe so viel Schule hinter mir&amp;ldquo;, kommentiert Stephan Sulke mit charmant s&amp;uuml;ffisantem Unterton, &amp;bdquo;Latein, Altgriechisch, Botanik, alles m&amp;ouml;gliche. Und ich muss ehrlich sagen: gen&amp;uuml;tzt hat es mir nicht viel. Gen&amp;uuml;tzt haben mir eher die wirklich herben Niederlagen, die schallenden Ohrfeigen.&amp;ldquo; Und genau das macht seine Lieder, macht auch sein neues Album so liebenswert. Und zum Unikat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Was ist das f&amp;uuml;r ein Typ!&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 27 May 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/703</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Chloe Charles (Toronto)</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/737</link>
			<description>&lt;p&gt;Souver&amp;auml;n, charismatisch und ausgefallen, Chloe Charles betritt die B&amp;uuml;hne mit ihrer klassischen Gitarre und bricht mit allen Klischees einer afroamerikanischen S&amp;auml;ngerin, begleitet von Violine, Kontrabass, und anderen &amp;uuml;berraschenden Wendungen ihrer musikalischen Fantasie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wenn Chloe Charles die B&amp;uuml;hne betritt, weiss man instinktiv dass man etwas wahrhaft tiefgreifendes erleben wird. Chloe hat die Anmut und Sch&amp;ouml;nheit eines cocktail-schl&amp;uuml;rfenden Stars der '50er, und den Tiefgang und die intellektuelle Kraft einer Dichterin der Beat Generation, durchdrungen vom Klang einer modernen Folk S&amp;auml;ngerin. Ihre Texte sind voller Schmerz, Nachdenklichkeit und einem scharfen Verst&amp;auml;ndnis davon was es bedeutet Mensch zu sein, auf der Suche nach seinem Platz in dieser Welt. Begleitet vom zarten Klang ihrer klassischen Gitarre, Chloe's EP &amp;bdquo;Little Green Bud&amp;ldquo; ist eine faszinierende Vereinigung von Alt und Neu, in geschliffener Perfektion mit Ecken und Kanten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie wurde mit allen von Amy Winehouse, Feist und Bjork, zu Cat Power, Etta James, Nina Simone und Joanna Newsom verglichen, doch Chloe weigert sich dagegen, sich auf ihre gr&amp;ouml;ssten Einfl&amp;uuml;sse festzulegen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Chloe wuchs ausserhalb von Toronto in einem dichten, &amp;uuml;ppigen Wald auf, der einer Mischung aus Zauberwald und Kunstgalerie glich. Ihr Grossvater hatte das Grundst&amp;uuml;ck vor Jahren erworben und mit B&amp;auml;umen und Skulpturen bepflanzt. &amp;bdquo;Es war idyllisch. Als Kind sass ich oft an dem kleinen Weiher im Wald und dachte mir Melodien zu dem Gesang der Fr&amp;ouml;sche aus.&amp;ldquo; sagt sie. Diese fr&amp;uuml;hen Tage ihrer Kindheit pr&amp;auml;gten ihr Verlangen nach Aufrichtigkeit und weckten ihre Kreativit&amp;auml;t.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als Chloe's Vater Cynthia Lennon heiratete, und somit Julian Lennon's Stiefvater und Teil der musikalischen Lennon Dynastie wurde, er&amp;ouml;ffnete sich f&amp;uuml;r Chloe eine unverf&amp;auml;lschte Sicht auf das Leben im Rampenlicht. Dies f&amp;uuml;hrte sie zu der Erkenntnis, dass sie ihre Musik auf eigenen Weg verfolgen wollte. Obwohl Chloe schon 2005 anfing ihre Musik aufzunehmen, und aufzutreten, entwickelte sie ihre musikalische Pers&amp;ouml;nlichkeit erst 2007, als sie ihre erste klassische Gitarre kaufte. Wie in einem Trancezustand ging sie los, kaufte eine Gitarre, und komponierte innerhalb weniger Stunden &amp;ndash; ohne Unterricht oder &amp;uuml;ben &amp;ndash; ihr erstes Lied &amp;bdquo;Soon on a Snowflake&amp;ldquo;. Sie begann mit Auftritten in vielen kleinen Lokalen, in und um Toronto, und schon bald darauf tourte sie in Europa und in den USA.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Chloe's Auftritte sind reich an Saiteninstrumenten - Violine, Viola, Cello und Kontrabass &amp;ndash; untermalt von der Tiefe und W&amp;auml;rme ihrer klassischen Gitarre und einem kr&amp;auml;ftigen rhythmischen Fundament. &amp;Uuml;ber all dem klingt f&amp;ouml;rmlich schwebend ihre Stimme; Chloe, laut Slug Magazine &amp;bdquo;verweigert sich jeglicher Kategorisierung &amp;hellip; und ist absolut fesselnd &amp;hellip; I weiss immer noch nicht woher sie kam, und wichtiger noch warum sie noch keinen Plattenvertrag hat &amp;ndash; aber hier ist ein bedeutendes neues Talent.&amp;ldquo; Live Toronto schrieb: &amp;bdquo;ihre stimmliche Reichweite schl&amp;auml;gt einen hypnotisch in Bann. Eindringlich Getragen, und hingabevoll bewegt.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Chloe ist mit ihrer Band bereits in acht L&amp;auml;ndern aufgetreten und hat stets beeindruckt. Live Music Toronto sagte: &amp;bdquo;ihre bemerkenswerte Ernsthaftigkeit und gewaltiges stimmliches K&amp;ouml;nnen, lassen ihre Zuh&amp;ouml;rer gefesselt in ihren musikalischen Geschichten schwelgen.&amp;ldquo; Ihre Platte &amp;bdquo;Little Green Bud&amp;ldquo; wurde als beste EP 2010 von Dryvetyme Onlyne, und als bestes Album der Woche von Alarm Press gew&amp;auml;hlt. Venus Zine schrieb: &amp;bdquo;Dieses Album stellt Chloe Charles ins Rampenlicht. Wir gehen davon aus, dass ihre ungew&amp;ouml;hnliche, reiche Stimme ihr zugute kommen, und ihr bald einen Plattenvertrag bescheren wird. Dies ist auf jeden Fall ein Album auf das sie stolz sein kann.&amp;ldquo;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist schon viel am Horizont erkennbar &amp;ndash; Tourneen in den USA und Europa, ein neues Album welches diesen Sommer rauskommen soll, verschiedenste Kollaborationen mit DJ's und Komponisten aus Deutschland, Italien und Kanada...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nebenbei singt Chloe in verschiednen Projekten, wie der Toronto dub step / drum'n bass gruppe &amp;bdquo;Ninja Funk Orchestra&amp;ldquo;, der Toronto/Montreal electronica band &amp;bdquo;Sacred Balance&amp;ldquo; und dem vierstimmigen, neu und angesagten Folk-Kollektiv &amp;bdquo;The Sweetness&amp;ldquo; aus Austin, Texas und Toronto.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 28 May 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/737</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Duo Marchetti Dufaux</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/755</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Deborah Marchetti (Violine) / Christophe Dufaux (Akkordeon)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Tango / Gipsy&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Duo Marchetti Dufaux, Deborah Marchetti (Violine) und Christophe Dufaux (Akkordeon) lassen ihr Publikum in eine andere Welt eintauchen. Ein Abend mit den beiden K&amp;uuml;nstlern geht weit &amp;uuml;ber ein Konzert hinaus. Die beiden Musiker erz&amp;auml;hlen mit ihren Instrumenten Geschichten. Sie haben eine eigene Klangsprache entwickelt, in der die beiden Stimmen zuweilen so verschmelzen als ob sie einem einzigen Instrument entlockt w&amp;uuml;rden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weisen aus Russland, Liebeslieder aus Paris, feurige T&amp;auml;nze aus Spanien oder die Leidenschaft des argentinischen Tangos. Das Duo hat sich in seiner mehrj&amp;auml;hrigen Zusammenarbeit ein facettenreiches Repertoire erspielt, welches von klassischen Wiener Kl&amp;auml;ngen &amp;uuml;ber die spanische Romantik bis hin zu zeitgen&amp;ouml;ssischem Jazz f&amp;uuml;hrt.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 31 May 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/755</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Claudia Stephani &amp; Samuel Blatter </title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/700</link>
			<description>&lt;p&gt;In seiner Arbeit &amp;uuml;berrascht sich der Komponist &lt;strong&gt;Samuel Blatter&lt;/strong&gt; auch mal selbst. Vor allem, wenn es darum geht, jeden Tag ein St&amp;uuml;ck zu komponieren, einzuspielen und zu ver&amp;ouml;ffentlichen. Und genau das hat er getan, als er w&amp;auml;hrend 24 Tagen im Dezember 2011 t&amp;auml;glich einen Song inklusive Foto produzierte. Aus den Songs wurde nun ein 53-Min&amp;uuml;tiges Album, von dem eine Kleinstauflage von 24 handgefertigten Einzelst&amp;uuml;cken hergestellt wurde. Davon musste bereits vor der Ver&amp;ouml;ffentlichung eine zweite Serie nachproduziert werden, da die erste Auflage im Nu ausverkauft war. Twenty four heisst die CD und so heisst auch das Live-Programm. Da treffen melancholische Klavierst&amp;uuml;cke auf Rock Songs, pr&amp;auml;pariertes Klavier reibt sich an rumpligen Beats und analoge Synthesizer treffen auf Blatters Stimme. 24 Songs werden aufgef&amp;uuml;hrt. St&amp;uuml;cke von twenty four aber auch &amp;auml;ltere Songs, die der Solothurner f&amp;uuml;r seine Bands Roamer oder Eigenbrot geschrieben hat. Welche Kompositionen jeweils gespielt werden, wird vom Publikum vor Ort bestimmt. Die Songs werden n&amp;auml;mlich alle auf Zettel geschrieben, gemischt und vom Publikum ausgelost. So gibt es bei jedem Konzert andere Songs in anderer Reihenfolge. Schliesslich soll das &amp;Uuml;berraschungsmoment auch live zum Tragen kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Samuel Blatter (1982), wohnhaft in Olten, ist eigentlich ausgebildeter Komponist. Dem Grenzg&amp;auml;ngerist allerdings nicht nach Arbeit im stillen K&amp;auml;mmerlein zu Mute. Seine Songs will er auf der B&amp;uuml;hne erleben. W&amp;auml;hrend er mit seiner Band Roamer die Wucht des Rock mit der Vielschichtigkeit elektronischer Musik und Elementen des Pop verbindet und so Assoziationen an Bands wie Radiohead, Muse oder The Young Gods weckt, reduziert er die Arrangements f&amp;uuml;r seine Soloauftritte auf ein Minimum. Bewaffnet mit Stimme und Piano, entf&amp;uuml;hrt er das Publikum in fesselnde musikalische Gefilde. Die Mischung aus Filigranem und Wuchtigem, aus Kantigem und Weichen, aus laut und leise, ist ein explosiver Cocktail und einmal gez&amp;uuml;ndet, ob mit Band oder als Solok&amp;uuml;nstler, legen die Songs neue Wege frei, denen zu folgen man gar nicht anders kann. F&amp;uuml;r seine Arbeit wurde er 2010 mit dem Werkpreis des Kantons Solothurn ausgezeichnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Infos unter &lt;a href=&quot;http://www.samuelblatter.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.samuelblatter.ch&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://www.claudiastephani.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Claudia Stephani &lt;/strong&gt;singt, spielt Mundharmonika und begleitet sich mit der Gitarre. In ihren Liedern werden u.a. Spionen die Herzen geklaut, Banditen das Leben genommen, Sch&amp;auml;tze gefunden, Kanonen durch die Luft geschossen, Fahrradtouren unternommen, Regentropfen gez&amp;auml;hlt und das Leben der Schlossgespenster dokumentiert. Wichtig dabei ist, dass die Songs Leichtigkeit und Spontanit&amp;auml;t einfliessen lassen. Seit dem Herbst 2011 pr&amp;auml;sentiert die Solothurner Newcomerin eigene Songs und Standards aus der Folk-Country Ecke.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit von der Partie sind:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bruno Rudolf von Rohr - Gitarre &amp;amp; Bass&lt;br /&gt;Raffael von Niederh&amp;auml;usern - Percussion&lt;br /&gt;Lucia Gandolfo - Backing Vocal&lt;br /&gt;Vera Mischler - Backing Vocal&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Infos unter &lt;a href=&quot;http://www.claudiastephani.ch/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.claudiastephani.ch&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 03 Jun 2012 19:30:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/700</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Oliver Blessinger Band &amp; Dänu Brüggemann Solo</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/778</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Oliver Blessinger &amp;ndash; Mundart-S&amp;auml;nger aus &amp;Uuml;berzeugung&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Englisch zu singen, war f&amp;uuml;r Oliver Blessinger nie ein Thema. Was weniger mit mangelnden Sprachkentnissen zu tun hatte, sondern vielmehr mit der Einsicht, dass man nur in seiner Muttersprache seine Gef&amp;uuml;hle so r&amp;uuml;berbringen kann, dass die Zuh&amp;ouml;rer tats&amp;auml;chlich ber&amp;uuml;hrt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So hat er bereits als 13-J&amp;auml;hriger damit begonnen, eigene Lieder und Texte zu schreiben, mit 15 stand er erstmals auf einer Konzertb&amp;uuml;hne. W&amp;auml;hrend fast zehn Jahren war er Frontmann der Mundartrock-Band National, spielte in der ganzen Schweiz mehr als hundert Konzerte und ver&amp;ouml;ffentlichte zwei CDs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann kam der grosse Schnitt: Oliver k&amp;uuml;ndigte seinen Job, wurde Schauspieler und Musiker und wagte sich auf Solopfaden weiter. Erstes musikalisches Resultat ist die CD &amp;bdquo;Neui W&amp;auml;lt&amp;ldquo; mit 14 Mundart-Chansons, modern arrangiert und interpretiert. Die Texte des Basler S&amp;auml;ngers mit dem Schwarzbuben-Dialekt &amp;uuml;berraschen mit allerlei Tiefgr&amp;uuml;ndigem und ironischem Wortwitz, regen zum Nachdenken an, um dem Zuh&amp;ouml;rer im n&amp;auml;chsten Moment ein breites Grinsen zu entlocken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch die 2.CD &amp;bdquo; Wasser no Fisch &amp;bdquo; brachte Oliver viel Radiopressenz  und &amp;uuml;ber 40 Konzerte im 2010. Die Scheibe wurde von der Plattenfirma Tyrolis in Liechtenstein aufgenommen und vertrieben. Zusammen mit seinen Mitmusikern Markus Werner (Gitarre, Gesang), Andy Lehmann (Bass) und Marco &amp;ldquo;Caco&amp;ldquo; Brander (Drum) ist Oliver Blessinger mitten in den Vorbereitungen seines dritten Solo-Albums.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oli Blessinger - Gitarre/Gesang&lt;br /&gt;Marco &quot;Caco&quot; Brander - Schlagzeug&lt;br /&gt;Markus Werner - Gitarre/Backings&lt;br /&gt;Andy Lehmann - Bass&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;Infos unter &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/oliverblessinger&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.myspace.com/oliverblessinger&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.o-b.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.o-b.ch&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;strong&gt;D&amp;auml;nu Br&amp;uuml;ggemann&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Der Berner Songschreiber &amp;uuml;bt den Spagat zwischen Ernst und Kurt am lebenden  Menschen.&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;Infos unter&lt;strong&gt; &lt;/strong&gt;&lt;a href=&quot;http://www.daenubrueggemann.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.daenubrueggemann.ch&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 05 Jun 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Zapjevala</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/649</link>
			<description>&lt;p&gt;Zapjevala, das sind f&amp;uuml;nf Frauen und ein Mann aus der Region Bern, die Sie mit  ihrer Musik in die ungarische Puszta, in abgelegene mazedonische D&amp;ouml;rfer oder an  ein Lagerfeuer im Nirgendwo entf&amp;uuml;hren. Gespielt wird Traditionelles und Neues,  Trauriges und Feuriges, Nachdenkliches und Frisches, in Liedern und Tunes  mehrheitlich aus osteurop&amp;auml;ischen L&amp;auml;ndern. Da bleibt kein Herz unber&amp;uuml;hrt!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Daniela Meier, Syle K&amp;uuml;rsteiner: &lt;/strong&gt;Gesang, Gitarre&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Claudius Domeyer:&lt;/strong&gt; Gesang, Akkordeon&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Jenny Bachmann:&lt;/strong&gt; Percussion&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Regula K&amp;uuml;nzi: &lt;/strong&gt;Cello&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Karin Widmer:&lt;/strong&gt; Geige, Bouzouki&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 07 Jun 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Yuma</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/708</link>
			<description>&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Geschichten aus dem Leben &amp;ndash; erlebt, erfunden oder nacherz&amp;auml;hlt. Doch immer ehrlich und direkt und dann doch wieder wehm&amp;uuml;tig und melancholisch. Die Kost von &lt;strong&gt;yuma&lt;/strong&gt; ist mal leicht verdaulich, mal schwer bek&amp;ouml;mmlich. Seemannsgarn wird gesponnen, klebt sich fest und bleibt h&amp;auml;ngen.&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;Im Bereich zwischen Americana und Singer-Songwriter-Sound pr&amp;auml;sentieren &lt;strong&gt;yuma&lt;/strong&gt; als Duo oder Trio ein Set aus Covers und Eigenkompositionen f&amp;uuml;r alle Gem&amp;uuml;ter. Akustische Gitarren, Bass, zwei Stimmen und etwas Rhythmus &amp;ndash; das Menu ist angerichtet!&lt;/p&gt;
&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;strong&gt;Thomas Stucki:&lt;/strong&gt; vocals, guitars&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Tobias N&amp;auml;geli: &lt;/strong&gt;bass, vocals&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Special guest:&lt;/strong&gt; drums/percussion&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 20:30:00 +0200</pubDate>
			
			
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		<item>
			<title>Sedjanka</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/710</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Balkan Volkstanzfest, zum Tanzen und Zuh&amp;ouml;ren&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tanzleitung: Corinne B&amp;uuml;hler Miskovic&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;&lt;a name=&quot;section4214&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;strong&gt;Sedjanka ...&lt;/strong&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;... ist bulgarisch f&amp;uuml;r &quot;Sitzen, Sitzung&quot;. Fr&amp;uuml;her war damit das Zusammenkommen der Dorfbewohner in der eher k&amp;auml;lteren Jahreszeit gemeint, wenn die Feldarbeit ruht, Werkzeuge geflickt oder etwas gekocht und gegessen wird. Oft sind einige Musiker da, die dann zum Tanz aufspielen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In diesem Sinne spielen wir zu sechst vor allem Balkan-Musik, auf Originalinstrumenten, dreistimmigem Gesang und einer m&amp;ouml;glichst stilgetreuen Interpretation.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sedjanka zeichnet sich aus durch mitreissende Tanzrhythmen, kr&amp;auml;ftige Singstimmen und Abwechslung der Musikinstrumente und -stile. So ist Kurzweil garantiert beim Tanzen oder beim Zuh&amp;ouml;ren...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;Im Rahmen der Ausstellung &quot;Anderswo&quot; -&amp;nbsp; Eine Reise durch Bulgarien von Judith Zaugg&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 23 Jun 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Oh my Darling</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/753</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bluegrass, Folk, Roots from Canada&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Oh My Darling verzaubert die Zuh&amp;ouml;rer mit der richtigen Mischung aus Emotion und Freude. Ihr Sound aus Bluegrass, Rootsmusik aus den Appalachen und fr&amp;auml;nz&amp;ouml;sicher Folklore macht ihren Stil zu einem Schmelztiegel der musikalischen Sprachen. Angereichert mit dynamischem, brillant-gespielten Banjo, inspiriertem Geigenspiel und groovendem Bass. Musik, die in die Beine geht, zum Tanzen anregt und das musikalische Herz am rechten Fleck hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aktuelles Album: &quot;Sweet Nostalgia&quot; (Oh My Darling Music)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&quot;Ihr Gesang ist wie fl&amp;uuml;&amp;szlig;iger Honig und das Banjo-Picking klingt nach sonnigen Nachmittagen in den Appalachen.&quot;&lt;/em&gt; CBC Radio 2 Concerts on Demand&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 27 Jun 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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		<item>
			<title>23degrees</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/776</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Acoustic Duo&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;feat. Lea Moser (Support)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 03 Jul 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/776</guid>
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		<item>
			<title>Vera Tschan</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/617</link>
			
			<pubDate>Thu, 05 Jul 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Tellit</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/724</link>
			
			<pubDate>Fri, 20 Jul 2012 20:30:00 +0200</pubDate>
			
			
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		<item>
			<title>En Cuerdas</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/763</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Cornelia Leuthold (Cello) &amp;amp; David Talamante (Gitarre)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;EN CUERDAS - eines von wenigen professionellen Cello Gitarren Duos auf der Welt pr&amp;auml;sentiert ihr aufregendes und innovativ neues Projekt von lateinamerikanischer und hispanischer Musik. Ihr Programm ist sowohl weltbekannt als auch teilweise noch ungeh&amp;ouml;rt, beinhaltet Werke von, Piazzolla, de Falla, Gnattali, Jobim, Gismonti, Pixinguinha und vier unver&amp;ouml;ffentlichte&lt;br /&gt;Arrangements von Grammy-Gewinner S&amp;eacute;rgio Assad.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die zwei Musiker trafen sich erstmals in San Francisco, CA in 2009. Cornelia Leuthold erhielt ihren Master of Music Performance bei Kronos Quartett Cellistin Jennifer Culp. David Talamante erhielt seinen Master of Music Performance unter dem legend&amp;auml;ren&lt;br /&gt;Gitarristen und Komponisten S&amp;eacute;rgio Assad. Das Duo gewann zahlreiche Preise, Wettbewerbe und Auszeichnungen und hatte Konzerte als Solisten und Kammermusikensemble live, im Fernseher und im Radio, in den USA, Mexiko, Norwegen, Deutschland, Spanien und der Schweiz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Verpass diese M&amp;ouml;glichkeit nicht. Komm und h&amp;ouml;r es dir an!&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 21 Jul 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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		<item>
			<title>Shellstone</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/711</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Musik von &amp;bdquo;Shellstone&amp;ldquo; besticht durch melodi&amp;ouml;se, mehrstimmige Arrangements vorwiegend aus der Pop- und Folkecke. Ohne Schlagzeug, daf&amp;uuml;r mit wechselnder Instrumentierung von akustischen Gitarren, Bass, Violine &amp;uuml;ber verschiedene Fl&amp;ouml;ten, Mandoline und Percussion-Instrumente, l&amp;auml;sst Shellstone seine Zuh&amp;ouml;rer tief eintauchen in eine innere Welt voller Farben mit immer neuen Schattierungen. Die Eigenkompositionen verbreiten einen frischen und unverbrauchten Stil, bleiben dabei aber angenehm einfach und frei vom g&amp;auml;ngigen Mainstream-Charakter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mitglieder&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fran&amp;ccedil;oise Kouril&lt;/strong&gt; (Lead Vocals, Flutes, Acoustic Guitar)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Von 1983-1986 Querfl&amp;ouml;tenunterricht am Konservatorium in Bern. Zwischen 1992 und 2001 Teilnahme an verschiedenen Gesangswettbewerben. Mitglied der Dance-Combo &amp;bdquo;Natural Mission&amp;ldquo;. Kurzauftritt am Open-Air Gampel mit DJ BOBO. 2004 Mitglied und S&amp;auml;ngerin der Basler Band &amp;bdquo;Day of Leisure&amp;ldquo;. Mitgr&amp;uuml;nderin von &amp;bdquo;Shellstone&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Franziska Bonetti&lt;/strong&gt; (Vocals, Acoustic Guitar, Percussion)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwischen 1981 und 1996 verschiedene Vorst&amp;ouml;sse Richtung Sologesang. Akustische Gitarre seit ca. 1980, wobei teilweise klassischer Unterricht. L&amp;auml;ngere Auslandaufenthalte in Irland und England mit grossem Entdeckungsdrang der dortigen Musikszenen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Marcel Ruf&lt;/strong&gt; (Acoustic Guitars, Vocals, Mandolin)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Komponist und Songwriter. Autodidakt auf der Gitarre. Mit 14 schreibt er seinen ersten von bis heute &amp;uuml;ber 150 Songs. W&amp;auml;hrend &amp;uuml;ber 30 Jahren Mitglied in Bands wie &amp;bdquo;Skeleton&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Ramses II&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Day of Leisure&amp;ldquo;, &amp;bdquo;Vers B&amp;acirc;le&amp;ldquo;. 2005 Gr&amp;uuml;ndung von &amp;bdquo;Don&amp;rsquo;t Tell Julia&amp;ldquo; und &amp;bdquo;Blue Ivy&amp;ldquo;. 2009 Formierung der aktuellen Band &amp;bdquo;Shellstone&amp;ldquo;.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;strong&gt;Max H&amp;auml;ne&lt;/strong&gt; (Bass, Violin, Vocals)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwischen 8 und 18 Jahren Geigenunterricht. In mehreren Bands als Bassist und Geiger unterwegs. Zwischen 2003 bis 2008 Mitglied bei &amp;bdquo;Blue Ivy&amp;ldquo;. Mitgr&amp;uuml;nder von &amp;bdquo;Shellstone&amp;ldquo;.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 04 Aug 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Christoph Borter und Mahmoud Turkmani (Gitarren)</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/765</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Classic-Contemporary-World-Flamenco&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Infos unter &lt;a href=&quot;http://www.christophborter.ch&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.christophborter.ch&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://www.mahmoudturkmani.com&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.mahmoudturkmani.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 17 Aug 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/765</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Annalisa Spagnoli Cristofaro</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/781</link>
			
			<pubDate>Sun, 02 Sep 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/781</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Dida Guigan mit dem lel samar Project - Morceau de rien</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/775</link>
			<description>&lt;p&gt;Das lel samar project ist ein k&amp;uuml;nstlerisches Vorhaben zweier ambitionierter Musiker: &lt;strong&gt;Dida Guigan&lt;/strong&gt;, libanesisch-schweizerische S&amp;auml;ngerin und Komponistin und &lt;strong&gt;Marcel Saegesser&lt;/strong&gt;, Schweizer Elektro-Musiker und Komponist. In ihrer gemeinsamen klanglichen Forschungsreise lassen sie zwischen ihren beiden Traditionen eine fruchtbare Konversation entstehen. Dabei kombinieren Dida und Marcel Elemente arabischer und westlicher Musik, fortw&amp;auml;hrend versuchend, g&amp;auml;ngige Stereotypen zu vermeiden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dida Guigan, S&amp;auml;ngerin, Komponistin&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dida ist eine libanesisch-schweizerische Musikerin, die im Libanon komponiert und singt. Ihre musikalische Ausbildung bekam sie in der Schweiz an der Swiss Jazz School. Danach entschied sie, in ihre Heimat zur&amp;uuml;ck zu kehren, um da nach ihren Wurzeln zu suchen &amp;ndash; insbesondere den sprachlichen und musikalischen Wurzeln. So arbeitet sie nun an alten und fast vergessenen arabischen Songs sowie an der Improvisation. Eingeklemmt zwischen diesen zwei Welten und musikalischen Erben sucht Dida nach ihrem eigenen Weg. Ihre Fantasiesprache, in der sie oft singt, ist eine Konsequenz davon. Didas besondere Stimme, ihre subtilen Arrangements und Texte zeichnen ihren eigenst&amp;auml;ndigen emotionalen Weg zum neu geschaffenen Ort zwischen dem, was wir Tradition nennen. Infos unter &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/dida.guigan&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.myspace.com/dida.guigan&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Marcel Saegesser, Komponist/Musiker&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach seinen Studien in elektronischer Komposition und Medienkunst in der Schweiz entscheidet sich Marcel, auf Musik und Klangkunst zu setzen. In seiner k&amp;uuml;nstlerischen Arbeit besch&amp;auml;ftigt er sich mit der inneren Sch&amp;ouml;neheit von Klang und mit radikalen Konzepten. Marcel entwickelt eigenst&amp;auml;ndige und manchmal gewagte Musik, welche die konventionellen Genres sprengt und gleichermassen in Konzerts&amp;auml;len, Jazzclubs oder Kunstgallerien gespielt wird. Infos unter &lt;a href=&quot;http://www.marcelsaegesser.com/&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;www.marcelsaegesser.com&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 14 Sep 2012 21:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Carrousel</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/793</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Chanson, Folk&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 22 Sep 2012 21:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/793</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Swiss Guitar Night 2012</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/739</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Flamenco - Jazz - World Music&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Quique Sinesi, Mariano Mart&amp;iacute;n, Carlos Dorado &amp;amp; Adel Salameh&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/739</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Fakir</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/723</link>
			
			<pubDate>Sat, 20 Oct 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/723</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>nova&#39;s shadow und Gäste</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/783</link>
			
			<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 20:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/783</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Vokaltrio NØRN</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/764</link>
			
			<pubDate>Thu, 15 Nov 2012 20:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/764</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Recital de Cante Flamenco</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/726</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Rafael de Huelva (Gesang) &amp;amp; Alfredo Palacios (Gitarre)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Spezialgast: Antonio Perujo (Tanz)&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 16 Nov 2012 20:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/726</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Magnetfisch</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/688</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Berner Band Magnetfisch wurden 1998 von Timoth&amp;eacute;e Barrelet (Synthesizers, Programmierung) und Patrick Scherrer (Gitarre) gegr&amp;uuml;ndet und haben sich seither der elektronischen Popmusik gewidmet, insbesondere dem Instrumental Electro. 2002 kam Bassist Rolf Althaus zur Band. 2004-2010 war die S&amp;auml;ngerin Seline Kunz (Lena Fennell) mit dabei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Magnetfisch entwickeln ihren eigenen Stil stetig weiter, indem sie Gitarren, Bass und Synthesizers gef&amp;uuml;hlvoll gekonnt zusammen kombinieren. Aktueller Tontr&amp;auml;ger  &quot;The Chexbres Trilogy&quot; (2011, iMusicianDigital).&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 17 Nov 2012 20:30:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/688</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Nightshift</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/650</link>
			
			<pubDate>Sat, 15 Dec 2012 21:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/650</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Lucky Wüthrich</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/725</link>
			
			<pubDate>Sat, 29 Dec 2012 20:30:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/725</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Vivid Curls </title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/754</link>
			
			<pubDate>Fri, 25 Jan 2013 20:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/754</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Toby Beard and Band</title>
			<link>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/777</link>
			<description>&lt;p&gt;ENERGIEGELADEN. IMPULSIV. TEMPERAMENTVOLL.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese 3 Worte bringen es auf den Punkt, wenn die australische Roots-Musikerin TOBY auf der B&amp;uuml;hne steht, all ihre Gef&amp;uuml;hle in ihre Songs legt und sich das Herz aus der Seele singt, tanzt, springt und rockt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die junge charismatische Frontfrau ist eine Ausnahmek&amp;uuml;nstlerin und dies ist auch einer der Gr&amp;uuml;nde, warum sie es zu ihrem Markenzeichen gemacht hat, in der ganzen Welt zu touren. In Nordamerika ist TOBY stets ein gern gesehener und geh&amp;ouml;rter Opening Act f&amp;uuml;r z.B. Donavon Frankenreiter, Sheryl Crow, Luka Bloom oder die Indigo Girls.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Musikalisch f&amp;uuml;hlt sich Toby in vielen Genres zu Hause und zwingt mit ihrer beachtlichen Stimme, die teilweise an Ani Di Franco, Joan Armatrading und Tracy Chapman erinnern l&amp;auml;sst, das Publikum zum Zuh&amp;ouml;ren. Ihre Konzerte sind stets ein &amp;auml;u&amp;szlig;erst emotionales und aufregendes Erlebnis. Genauso deutlich wie ihre Gef&amp;uuml;hle, Gedanken und Erfahrungen, pr&amp;auml;sentiert Toby ihr L&amp;auml;cheln, wenn sie auf der B&amp;uuml;hne steht.&amp;nbsp; Es ist dieses Knistern und diese Verbindung, die jedes Konzert so einzigartig und unvorhersehbar machen.&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 10 Mar 2013 20:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.onobern.ch/ono-sounds/EventDetail/777</guid>
		</item>
		

	</channel>
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