ONOStage
LITERATUR: Lesesessel

Stephan Mathys ist 1968 zur Welt gekommen und in Schöftland im aargauischen Suhrental aufgewachsen; seit 1995 lebt und arbeitet er in Bern. Mathys schreibt Hörspiele (u.a. für SRF1), Theaterstücke, Geschichten, Songtexte und Gedichte. Er erhielt Förder- und Werkbeiträge des Kantons Aargau, von Stadt und Kanton Bern sowie von der Burgergemeinde Bern. Im Herbst 2018 erschien seine Geschichtensammlung „Vor dem Fenster“ in der edition 8. Bald beendet er die Arbeit an seinem ersten Roman. Weitere Informationen: www.spielraum7.ch

Peter Heiniger, 1981 geboren, arbeitet, schreibt und lebt im Emmental. Als Liedermacher, Slam Poet und Kolumnist steht er mit seinen Texten auf zahlreichen Bühnen. Im vergangenen November erschien sein ersten Buch:  "Furliwurlibibadndadudlidu", ein Sammelsurium aus Spoken Word, Gedichten, Geschichten und Zeichnungen aus den letzten paar Jahren. Weiter Infos unter peter-heiniger.jimdo.com

Lydia Thalmann, geboren 1993 in der Stadt Zürich. Kolumnistin bei Ronorp und Autorin ihres ersten Buches „WIR und alles andere“. Arbeitet seit zwei Jahren im Cabaret Voltaire als Barkeeperin und im Dokumentation Team der regelmäßigen dadaistischen Performances. Sie beginnt den Bachelor in Angewandter Psychologie an der ZHAW. Ihre Texte und Gedichte sollen zum Nachdenken anregen. Sie kritisieren die Gesellschaft, deren Angst vor Gefühlen und die Flucht vor dem Leben. Infos unter www.ronorp.net und amselverlag.ch

Lisa Weltzin: Lisa studiert „Interkulturelle Erziehung“ an einer Fachhochschule in Ravensburg. Inzwischen arbeitet sie innerhalb ihres Berufspraktikums in einer Waldkrippe mit Kindern in Zürich und graduiert voraussichtlich im Juli 2019. Sie hat eingesehen, dass die Erwachsenen nicht wieder wie Kinder werden können, aber sie möchte etwas dazu beitragen, dass die Kinder nicht so wie die meisten Erwachsenen von heute werden. Deswegen stellt sie, nach der Arbeit im Wald, Erwachsenen gerne auf Bühnen kritische Fragen. Lisa entdeckte Poetry Slam im September 2017, als sie das erste Mal in ihrer Heimat auf der Bühne stand. Seitdem ist sie nicht zu stoppen und tourt seit 2018 durch den Süden Deutschlands und die gesamte Schweiz. Neben dem Poetry Slam spielt sie Theater im LAB Zürich. Im Mittelpunkt steht sie eigentlich nicht gerne, aber sie bringt mit Liebe Gedanken, Worte und Gefühle zum Ausdruck. Außerdem reist sie gerne alleine durch die ganze Welt und was ihr noch so gefällt?- Ehrlich zu sein und vor allem einfach zu sein. Infos unter www.facebook.com/Lisa-Weltzin

Musik: Matthieu Gutbub (Violoncello): Matthieu Gutbub wurde 1992 in Saint-Louis (Frankreich) geboren. Er begann im Alter von fünf Jahren Klavier zu spielen und mit sieben Jahren Cello. Von 2001 bis 2014 wurde er von Prof. Ivan Monighetti an der Hochschule für Musik in Basel unterrichtet und schloss im Juni 2014 seinen Master of Arts in Music Performance mit Auszeichnung ab. Von 2014 bis 2016 absolvierte er an der Hochschule der Künste Bern ein weiteres Masterstudium bei Conradin Brotbek. Im Jahr darauf absolvierte er ein Praktikum im Tonhalle-Orchester Zürich. Seit 2017 unterrichtet Matthieu Gutbub an der Zakhar Bron School of Music in Zürich.

DER LESESESSEL

Schreibende aller Art lesen ihre Texte aus dem Sessel.

Eine Bühne, ein Sessel, eine Leselampe, ein Tisch, ein Glas Wasser - und eine Person, die ihre schriftstellerischen Erzeugnisse vor einem interessierten Publikum zum Besten gibt.

Wir öffnen die ONO-Bühne einmal im Monat sowohl für etabliertere SchriftstellerInnen wie auch sogenannte 'Schubladenautoren' und wollen in einer entsprechenden Atmosphäre zum gegenseitigen Austausch anregen.

Moderation: Conny Brügger

Organisation und Programmation: Daniel Kölliker, künstlerischer Leiter ONO

Fragen an: info@onobern.ch

LITERARISCHE AUSZEICHNUNG DES KANTONS BERN 2012

Seit 2008 dient unsere Literatur-Plattform «Lesesessel», die 2012 vom Kanton Bern ausgezeichnet wurde, SchriftstellerInnen als Bühne, auf der neue, zuweilen experimentelle Texte aller möglichen Gattungen einem interessierten Publikum präsentiert werden können. Nach den Lesungen entstehen angeregte und weiterführende Diskussionen zwischen den Schreibenden und der Zuhörerschaft. Als Treffpunkt für unbekannte wie namhafte AutorInnen (egal ob bereits verlegt oder noch verlegen) hat sich das innovative Format einen wichtigen Platz im Netzwerk des Berner Literaturbetriebes erobert.

Galerie/Türe/Bar: 19:00 Uhr

Eintritt: Fr. 20.00 / 10.00